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AHK-Cu 100 mg – Haarfolikel-Forschungpeptide (Roller-Format)

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AHK-Cu (Kupfertripeptid-3) – Überblick und Struktur


AHK-Cu (Alanin-Histidin-Lysin-Kupfer), auch bekannt als Kupfertripeptid-3, ist ein synthetischer kupferbindender Tripeptidkomplex, bestehend aus Alanin, Histidin und Lysin, koordiniert mit einem Kupfer(Cu²⁺)-Ion.

CAS-Nr.: 682809-81-0 (HCl-Form)
Molekulargewicht: ~415–451 Da

AHK-Cu wird als gezieltes Analogon natürlich vorkommender Kupferpeptide untersucht, mit besonderer Relevanz in Forschungsmodellen, die die Biologie der Haarfollikel und die Signalübertragung von Dermalpapillenzellen (DPC) betreffen.

Die Peptidstruktur ermöglicht eine stabile Chelatbildung von Cu²⁺ durch Histidin- und Peptid-Rückgrat-Interaktionen, wodurch ein koordinierter Komplex gebildet wird, der einen kontrollierten intrazellulären Kupfertransport und enzymbezogene Funktionen unterstützt.

Molekularer Wirkmechanismus (Forschungskontext)


AHK-Cu wird als Signalpeptid und als bioverfügbarer Kupferträger in zellulären Systemen untersucht.

In experimentellen Modellen wird es mit Signalwegen in Verbindung gebracht, die für die Aktivität der Dermalpapillenzellen relevant sind, darunter:

• zelluläre Proliferationssignale
• Modulation Apoptose-bezogener Signalwege
• Wachstumsfaktor-bezogene Signalwege
• kupferabhängige enzymatische Prozesse

Diese Signalwege werden im Zusammenhang mit dem Haarzyklus untersucht, insbesondere Mechanismen, die mit der Anagenphase (Wachstumsphase) assoziiert sind.

AHK-Cu wird auch auf seine Wechselwirkung mit Folgendem untersucht:

• VEGF-bezogene Signalübertragung (Angiogenese-Signalwege)
• TGF-β-assoziierte Regulationswege
• intrazelluläre antioxidative Enzymsysteme

Kupfer, das über den Peptidkomplex geliefert wird, ist mit der Enzym-Kofaktor-Aktivität verbunden, einschließlich Systemen, die mit dem oxidativen Gleichgewicht und der Dynamik der extrazellulären Matrix verknüpft sind.

Haarfollikelforschung und Zellmodelle


AHK-Cu wird häufig in In-vitro- und Ex-vivo-Modellen der Haarfollikelbiologie untersucht.

Forschungsbeobachtungen bringen die Verbindung mit Folgendem in Verbindung:

• Signalaktivität von Dermalpapillenzellen
• Dynamik der Follikelstruktur in Organkulturmodellen
• Interaktionen der zellulären Umgebung in der Haarfollikelnische

Diese Mechanismen werden im Zusammenhang mit Follikelgröße, struktureller Integrität und Wachstumsphasen-Signalwegen untersucht.

Haut- und Zellforschungskontext


Neben Follikel-bezogenen Signalwegen wird AHK-Cu auch in breiteren hautbezogenen Modellen untersucht.

Dazu gehören:

• Fibroblastenaktivität
• Kollagen-bezogene Signalwege
• Interaktionen der extrazellulären Matrix
• zelluläre Regenerationssignale

Dies positioniert AHK-Cu als eine interessante Verbindung sowohl in der haarbezogenen als auch in der Hautforschung.

Vergleichende Forschungsübersicht


Eigenschaft AHK-Cu (Kupfertripeptid-3) GHK-Cu (Kupfertripeptid-1)
Sequenz Ala-His-Lys-Cu²⁺ Gly-His-Lys-Cu²⁺
CAS-Nummer 682809-81-0 49557-75-7
Molekulargewicht ~415–451 Da ~340–404 Da
Ursprung Synthetisches Analogon Natürlich vorkommendes Peptid
Primärer Forschungsschwerpunkt Haarfollikel-/DPC-Modelle Breite hautbezogene Signalwege
Mechanistischer Schwerpunkt DPC-Signalübertragung, Signalwegmodulation Fibroblasten-Signalübertragung, ECM-Signalwege
Relevanz für die Haarforschung Hoch Mittel
Relevanz für die Hautforschung Sekundär Primär
Forschungskontext In-vitro-/Ex-vivo-Follikelstudien Umfassende hautbezogene Modelle

Forschungsanwendungen und Kontext


AHK-Cu wird in experimentellen Systemen untersucht, die sich auf Folgendes konzentrieren:

• Biologie der Haarfollikel
• Signalübertragung von Dermalpapillenzellen
• kupferabhängige Enzymaktivität
• angiogenesebezogene Signalwege
• Regulation der extrazellulären Matrix

Es wird häufig in die Forschung einbezogen, die gezielte Peptid-Abgabesysteme und lokalisierte zelluläre Signalumgebungen untersucht.

Zusammenfassung


AHK-Cu (Kupfertripeptid-3) ist ein synthetisches kupferbindendes Peptid, das im Zusammenhang mit der Haarfollikelbiologie, der Signalübertragung von Dermalpapillenzellen und kupferabhängigen zellulären Signalwegen untersucht wird.

Seine Mechanismen sind verbunden mit:

• zellulären Signal- und Proliferationswegen
• wachstumsfaktorbezogenen Systemen
• antioxidativen und enzymatischen Prozessen
• Interaktionen der extrazellulären Matrix

Diese Eigenschaften machen es zu einer relevanten Verbindung in der Forschung, die sich auf lokalisierte zelluläre Umgebungen und Peptid-vermittelte Signalsysteme konzentriert.

Alle bereitgestellten Informationen spiegeln forschungsbasierte Beobachtungen in experimentellen Modellen wider und dienen wissenschaftlichen und Bildungszwecken.

Abgabesystem und Format (Forschungskontext)


Dieses Produkt wird als rollenbasiertes Peptid-Abgabesystem präsentiert, das AHK-Cu in einem manuellen Applikatorformat integriert.


Das Gerät verfügt über einen Rollerkopf mit 64 Nadeln, ultrafeinen 0,5 mm goldbesetzten Titannadeln und ein integriertes Reservoirsytem, das die Peptidlösung im Applikator aufnehmen soll.


In experimentellen und kosmetischen Forschungssettings werden Mikronadel-basierte Systeme auf ihre Fähigkeit untersucht, kontrollierte Mikro-Oberflächenkanäle zu erzeugen, die eine lokalisierte Interaktion zwischen Peptidverbindungen und der umgebenden Hautumgebung ermöglichen.


Das Rollerformat ist mit einer gleichmäßigen Verteilung über die Applikationsoberfläche und einem konsistenten Kontakt zwischen der Peptidlösung und den Zielbereichen in kontrollierten Modellen verbunden.


Das Gerät arbeitet mechanisch ohne externe Stromquellen und ist aus Materialien gefertigt, die für Stabilität und Kompatibilität in topischen Forschungsumgebungen ausgewählt wurden.


Goldbesetzte Titankomponenten werden in solchen Systemen häufig aufgrund ihrer strukturellen Eigenschaften und Oberflächeneigenschaften bei wiederholten Kontaktanwendungen verwendet.


Dieses Format wird in der Forschung untersucht, die sich mit lokalisierter Peptidabgabe, Oberflächeninteraktionsdynamik und kontrollierten Verteilungssystemen befasst.

Dieser Abschnitt beschreibt das Abgabeformat und die Präsentation des Produkts im Kontext experimenteller und kosmetischer Forschung.

Produktverwendung

Dieser Artikel wird ausschließlich zu Forschungszwecken geliefert.

Peptidspeicher

Alle von PRG bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken.

Bewährte Verfahren zur Lagerung von Peptiden

Für die Zuverlässigkeit von Laborergebnissen ist die korrekte Lagerung von Peptiden unerlässlich. Geeignete Lagerbedingungen tragen dazu bei, die Stabilität der Peptide über Jahre hinweg zu erhalten und sie vor Kontamination, Oxidation und Abbau zu schützen. Obwohl manche Peptide empfindlicher sind als andere, verlängert die Einhaltung dieser bewährten Verfahren ihre Haltbarkeit und strukturelle Integrität erheblich.

  • Kurzzeitlagerung (Tage bis Monate): Peptide kühl und lichtgeschützt lagern. Temperaturen unter 4 °C sind im Allgemeinen geeignet. Lyophilisierte Peptide bleiben oft mehrere Wochen bei Raumtemperatur stabil, jedoch ist die Lagerung im Kühlschrank vorzuziehen, wenn die Verwendung nicht sofort erfolgt.
  • Langzeitlagerung (Monate bis Jahre): Für maximale Stabilität sollten Peptide bei –80 °C (–112 °F) gelagert werden. Vermeiden Sie No-Frost-Gefrierschränke, da Abtauzyklen schädliche Temperaturschwankungen verursachen können.
  • Minimieren Sie Gefrier-Auftau-Zyklen: Wiederholtes Einfrieren und Auftauen beschleunigt den Abbau. Teilen Sie die Peptide stattdessen vor dem Einfrieren in Aliquots auf.

Verhinderung von Oxidations- und Feuchtigkeitsschäden

Peptide können durch den Kontakt mit Feuchtigkeit und Luft beeinträchtigt werden – insbesondere unmittelbar nach der Entnahme aus dem Gefrierschrank.

  • Um Kondensation zu vermeiden, sollte das Fläschchen vor dem Öffnen auf Raumtemperatur erwärmt werden.
  • Behälter sollten möglichst gut verschlossen bleiben und, wenn möglich, unter einem trockenen, inerten Gas wie Stickstoff oder Argon wieder verschlossen werden.
  • Aminosäuren wie Cystein (C), Methionin (M) und Tryptophan (W) sind besonders anfällig für Oxidation.


Lagerung von Peptiden in Lösung

Peptide in Lösung haben eine deutlich kürzere Lebensdauer als in lyophilisierter Form und sind anfällig für bakteriellen Abbau.

  • Falls eine Lagerung in Lösung unvermeidbar ist, verwenden Sie sterile Pufferlösungen mit einem pH-Wert von 5–6.
  • Bereiten Sie Portionen für den Einmalgebrauch vor, um wiederholtes Einfrieren und Auftauen zu vermeiden.
  • Die meisten Peptidlösungen sind bei 4 °C (39 °F) bis zu 30 Tage lang stabil, empfindliche Sequenzen sollten jedoch eingefroren bleiben, wenn sie nicht verwendet werden.


Behälter zur Peptidlagerung

Wählen Sie Behälter aus, die sauber, unbeschädigt, chemikalienbeständig und für die Probe geeignet sind.

  • Glasfläschchen : bieten Klarheit, Haltbarkeit und chemische Beständigkeit.
  • Kunststofffläschchen : Polystyrol (klar, aber weniger widerstandsfähig) oder Polypropylen (durchscheinend, aber chemikalienbeständig).
  • In Kunststofffläschchen versandte Peptide können bei Bedarf zur Langzeitlagerung in Glasfläschchen umgefüllt werden.


Regenesis Peptide – Kurztipps zur Lagerung

  • Peptide sollten kühl, trocken und dunkel gelagert werden.
  • Vermeiden Sie wiederholte Gefrier-Tau-Zyklen.
  • Minimieren Sie den Kontakt mit Luft
  • Vor Licht schützen
  • Vermeiden Sie die langfristige Lagerung in Lösung.
  • Aliquotierte Peptide zur Anpassung an experimentelle Bedürfnisse
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Analytische Transparenz

Alle PRG-Forschungsmaterialien werden gemäß EU-Laborstandards analytisch auf Reinheit und Identität geprüft. Hersteller-Zertifikate der Analyse (COA) sind auf Anfrage erhältlich. Sollte eine unabhängige analytische Prüfung durch ein Dritt­labor Ergebnisse bestätigen, die mit unseren veröffentlichten Spezifikationen übereinstimmen, kann PRG die verifizierten Laborkosten nach Prüfung erstatten.

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